Die Geschichte des Leuchtturm Roter Sand

Im Jahre 1878 kamen die Weserstaaten Preußen, Oldenburg und Bremen überein, das Seezeichenwesen gemeinsam zu regeln. Ein Vorschlag des preußischen Handelsministers, an den Bremer Senat zur Auslegung eines 3. Feuerschiffs in der Außenweser konnte nicht verwirklicht werden, da eine Inspektion ergab, dass es nicht möglich sei, auf dem Roten Sand ein Leuchtschiff auszulegen. So entschloss man sich, den Gegenvorschlag des Tonnen- und Bakenamtes in Bremerhaven, auf Errichtung eines festen Turmes am Rande des Roten Sandes dicht am Fahrwasser, zu akzeptieren. Die Bau-, Betriebs- und Unterhaltskosten wurden wesentlich niedriger eingeschätzt, als ein Feuerschiff.

Am 23. August 1878 wurde dem Leiter der Hafenbaudirektion Baurat Hanckes, der Auftrag zur Erstellung eines Entwurfes für einen festen Turm in der Außenweser, erteilt. Der Entwurf sah einen festen Unterbau vor, der auf einem eisernen Senkkasten (Caisson) ruht. Am 15. 09. 1880 reichten die Firmen Bavier, Kunz & Weiß aus Bremen (445.000 Mark) und Harkort aus Duisburg (480.000 Mark) ihre Angebote ein. Die Firma Bavier, Kunz & Weiß erhielt den Auftrag, da sie mit ihrem Angebot deutlich unter dem der Firma Harkort lag.

Während des Winters 1880/81 erfolgte im Kaiserhafen Bremerhavens der Bau des Senkkastens (Caisson), der das Gründungsbauwerk für den Leuchtturm Roter Sand werden sollte. Bei ruhigem Wetter schleppten am 22.05.1881 zwei Dampfschlepper den Caisson aus dem Hafen zur Baustelle, die erst am 4. Tag erreicht wurde. Während des Transports hatte sich der Caisson losgerissen und war auf eine Sandbank gelaufen, konnte aber am nächsten Morgen wieder freigeschleppt werden.

An der Baustelle sollte der Senkkasten abgesenkt und in den Meeresboden gespült werden. Zu diesem Zweck wurde das Innere des Kastens unter Druck gesetzt und der Sand unter dem als Taucherglocke funktionierenden Boden abgepumpt. Das Innere des Caissons sollte mit Beton und mit Mauerwerk versteift werden. Auf diesem Fundament sollte dann der Leuchtturm errichtet werden. Beim Absenken des Caissons geriet dieser ins Wanken und bekam Schlagseite, richtete sich aber während der Pfingststürme wieder auf. Am 13.10.1881 während eines starken Herbststurmes wurde der Senkkasten zerschlagen und die Arbeit von Monaten versank im Meer. So endete der erste Versuch in der Brandung des Roten Sandes einen Leuchtturm zu errichten.

Baurat Hanckes stellte am 07.03.1882 den Antrag einen 2. Versuch zur Gründung eines festen Turmes in der Außenweser zu unternehmen. Die bei der 1. Ausschreibung unterlegene Firma Harkort erhielt jetzt den Auftrag mit einem Angebotspreis von 853.000 Mark.

Am 21.09.1882 entschloss man sich, einen zweiten Versuch zu wagen und so entstand während des Winters ein euer Caisson, der im Frühjahr 1883 fertiggestellt wurde. Er hatte eine Seitenhöhe von 18,5 m und wurde am 26. Mai 1883 zur Baustelle geschleppt.

1100 Meter nördlich der alten Baustelle gelang es am 28. Mai 1883 den Caisson bis auf 22 Meter unter Niedrigwasser abzusenken. Anschließend wurden die Außenwände weiter erhöht und der Caisson mit Beton gefüllt. Da zu Anfang noch keine Baumaschinen eingesetzt werden konnten, erfolgte die Füllung in Handarbeit. 316 Kubikmeter mussten auf diese Weise hochgeschaufelt werden. Im Oktober 1883 war der Caisson so weit gesichert, dass er die Herbststürme überstand. Die Stürme richteten jedoch einige Schäden an, was aber die Bauarbeiten nicht verzögerte. Im Februar 1884 wurde die Arbeit fortgesetzt und am 22. Mai 1884 war das Fundament fertiggestellt.

Am 10. Juni des Jahres 1884 wurde mit dem Bau begonnen und bis Anfang November konnte der Turm bis zum 3. Stock fertiggestellt werden. Das untere Geschoss wurde mit Mauerwerk verkleidet und mit einer feuerfesten Decke versehen. Es folgten der Lagerraum im 2. Stock und die Küche sowie der Wohnraum im 3. Stock. Die Wände des Wohnraumes hatten 3 Öffnungen für die Erker. Am 03. 11. 1884 wurden die Versorgungsschiffe abgezogen, jedoch 12 Arbeiter auf dem Turm einquartiert um die Inneneinrichtung zu vervollständigen. Anfang Dezember mussten diese Arbeiten eingestellt werden. Im April 1885 konnten die Arbeiten am Turm wieder aufgenommen werden. Der Wohnraum mit seine 3 Erkern und der kuppelförmigen Laterne konnte am 10. August 1885 fertiggestellt werden, so dass mit dem Einbau der Beleuchtungseinrichtung begonnen werden konnte. Im Turmkopf ist in der Mitte die Laterne des Hauptfeuers, in den 3 Erkern sind die Nebenfeuer. Die Gesamthöhe des Leuchtturms "Roter Sand" beträgt 52,5 Meter. Im Hauptfeuer sowie auch den Nebenfeuern waren Gürtelleuchten mit Reflektoren eingebaut. Als Leuchteinrichtung war im Hauptfeuer eine zweidochtige Petroleumlampe installiert. Die Kennung wurde durch ein Uhrwerk und Otterblenden erzeugt. Auf dem Leuchtturm "Roter Sand" kamen die 1876 von dem schwedischen Baron von Otter erfundenen Otterblenden erstmals in Deutschland zum Einsatz. Otterblenden sind senkrechte Jalousien, die in einem genauen Rhythmus geschlossen und wieder geöffnet werden.

Die Quermarken im Nordwest- und Süderker des Turmes zeigen beide ein festes Feuer. Als Leuchteinrichtung waren eindochtige Argandsche Petroleumleuchten eingebaut. Für die Einsegelung in die Alte Weser war im Nordosterker, in dem sich auch die Wendeltreppe befindet, eine zweidochtige Argandsche Lampe für dieses Nebenfeuer installiert. Die Bauabnahme des fertigen Turmes durch Baurat Hanckes erfolgte am 23.10. 1885. Mit der Zündung des Feuers am 01. 11. 1885 00.00 Uhr nahm der Leuchtturm Roter Sand seinen Betrieb auf.

Im Jahre 1896 wurde der Leuchtturm über ein Seekabel von der Insel Wangerooge mit Strom versorgt. Nach Einbau einer elektrischen Bogenlampe im Hauptfeuer und einer Änderung der Kennung löschte man die Quermarkenfeuer in den Erkern, nur das Nebenfeuer im Nordosterker blieb unverändert. Da die Kabelverbindung im turmnahen Bereich häufig unterbrochen wurde, stellte man 1904 wieder auf Petroleumglühlicht um.

Durch Verschiebung der Sände und Fahrrinnen verlor der Leuchtturm Roter Sand 1920 etwas an Bedeutung, behielt aber seine wichtige Funktion in der für die Außenweser und Jade. Um den Turm eine größere Standsicherheit zu geben, erfolgte 1933 eine Erhöhung der Steinschüttung.

Anfang der vierziger Jahre erfolgte eine erneute Elektrifizierung des Turmes, Dieselaggregate sorgten für 110-Volt-Gleichstrom. Sie versorgten am Tag das Bordnetz und luden gleichzeitig Nickel-Eisen-Batterien für den Nachtbetrieb. Zu dieser Zeit wurden auch feuchtfeuertechnische und bauliche Veränderungen vorgenommen. So erhielt der Turm u. a. ein neues Laternenhaus und in den Erkern nach Nordwest und Süden wurden die Laternen entfernt. Im Hauptfeuer wurde eine neue Gürtelleuchte mit Glühlampenlicht und Wechselvorrichtung installiert. Das Nebenfeuer im Nordosterker blieb erhalten, erhielt aber die Telegrafeneinrichtung und einen Nebelschallsender. Nach 1945 wurde das Feuer auf Propangas umgestellt und 1947 erfolgte eine weitere Umstellung auf elektrischen Betrieb mit Hilfe eines Dieselaggregats. In den Jahren 1953 - 1959 wurden im Unterwasserbereich des Turmes mehrere Untersuchungen durchgeführt und beträchtliche Schäden entdeckt. Da eine Modernisierung des Leuchtturmes nicht mehr möglich war, wurde an der Mündungsrinne der Alten Weser von 1960 bis 1963 der Leuchtturm "Alte Weser" gebaut und am 1. September 1964 in Betrieb genommen.

Nach der Inbetriebnahme des Leuchtturms "Alte Weser" wurde die Besatzung des Leuchtturms "Roter Sand" abgezogen. Seit dieser Zeit war der Turm nur noch Gegenfeuer zum Leuchtturm "Hoheweg" und Quermarkenfeuer im Fahrwasser Alte Weser. Das automatisch geregelte Propangasfeuer hatte einen Gasglühlichtkörper als Lichtquelle. Die Unterhaltung des Turmes durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven wurde noch bis 1974 durchgeführt. Das Uhrwerk und die Nebelglocke des Leuchtturms Roter Sand, die von 1888 - 1964 ihren Dienst auf dem Turm taten, bilden die Attraktion in der Abteilung Schifffahrtswege im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven.

Es gab zahlreiche Überlegungen, was mit dem Turm geschehen sollte, man sprach von Abriss. Abbau des Oberteils und Aufstellen des Turmes an Land. Erst 1978, als sich Protest regte, setzte sich die Bremische Bürgerschaft einstimmig für den Erhalt des Turmes ein. So wurde der Leuchtturm "Roter Sand" 1982 unter Denkmalschutz gestellt. Im Frühjahr 1984 wurden umfangreiche Untersuchungen über die Standsicherheit des Turmes durchgeführt, um genaue Aufschlüsse über die Sanierungskosten zu erhalten.

Am 1. November 1985 beging der Leuchtturm seinen 100. Geburtstag. Der 1983 gegründete Förderverein "Rettet den Leuchtturm Roter Sand e.V." erhielt Glückwünsche zu diesem Festtag aus aller Welt.

Das Propangasfeuer im Turm wurde am 12. November 1986 abgeschaltet und somit löschte der Turm für immer sein Licht.

Nach umfangreichen Bemühungen des Förderverein und vieler Freunde des Turmes gelang es unter Mithilfe des Bundesverkehrsministers Dr. Dollinger, die Finanzierung für die Sanierung des Turmes zu sichern. Durch die Idee des Dipl.-Ing. Rolf Seedorf vom Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven über den Turm eine Manschette zu stülpen, war es möglich geworden, eine wirtschaftliche Lösung zu finden.

Der zerstörte Caissonmantel des Leuchtturmes sollte bis 10 m Tiefe von einem Stahlmantel umgeben werden, der möglichst über den Turm gesetzt wird. Anschließend sollte der Zwischenraum zwischen dem Caisson und dem neuen Mantel mit Beton aufgefüllt werden.

Die Finanzierung wurde wie folgt erreicht:

700.000 DM Bundesrepublik Deutschland

300.000 DM Land Niedersachsen

120.000 DM Förderverein "Rettet den Leuchtturm Roter Sand e.V."

Zusätzlich stellte der Bund für die langfristige Unterhaltung 500.000 DM zur Verfügung.

Ende April 1987 konnte mit den Vorarbeiten begonnen werden. Es wurden Probebaggerungen und zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, die am 24. 04. diesen Jahres abgeschlossen werden konnten. Anfang Juni wurden 18 Blechtafeln geformt, die dann anschließend im Kaiserhafen von Bremerhaven zusammengefügt wurden. Am 28. 07. 1987 war der Mantel fertiggestellt und wurde zur Probe vom Schwimmkran ENAK angehoben.

Am 14. 07. 1987 verließ der selbstfahrende Ponton der Firma Ludwig Voss Cuxhaven und begann noch am selben Tag mit den vorbereitenden Arbeiten am Leuchtturm Roter Sand. So wurde mit einem Tieflöffelbagger ein ca. 1,5 m breiter und 2 m tiefer Graben um das Fundament ausgehoben. Eine Tauchergruppe reinigte mit einem Hochdruckgerät den Sockel des Turmes von Muscheln, Algen und Rost. Am 20. Juli waren diese Arbeiten abgeschlossen und der Arbeitsponton kehrte nach Cuxhaven zurück.

Starke Winde verhinderten in den nächsten Monaten den Fortgang der Arbeiten. Erst am 23. 09. 1987 verließ der Schwimmkran ENAK Bremerhaven und am 24. 09. sollte die Schale über den Turm gesetzt werden, doch auffrischende Winde an diesem Morgen verhinderten wieder einmal die Sanierung des Leuchtturmes. Endlich am 30. 09. 1987 konnte ein neuer Versuch gewagt werden. Der Schwimmkran verließ um 08.00 Uhr Bremerhaven und erreichte um 11.00 die Baustelle.

Um 13.30 Uhr lag ENAK fest an seinen Ankern und hievte den 15,0 x 11,0 x 10,0 m hohen Stahlmantel langsam an und bewegte sich auf den Turm zu. Da noch kein Hochwasser war und die Turmspitze eine noch zu große Höhe hatte, wurde die Schräg- und Höhenlage bis zur äußersten Grenze verbessert. Der Abstand zwischen Turmspitze und er Manschettenunterkante betrug nur 50 cm. Auf dem Turm befand sich der Steuermann des ENAK, der die Vorgänge per Funk dirigierte.

Langsam bewegte sich der stählerne Mantel über den Turm und die Spitze wurde wieder sichtbar. Während des Übersetzens fand nicht die geringste Berührung mit dem Turm statt. Um 14.20 Uhr senkte sich der Stahlkoloss über den Caisson. Anschließend musste die Schale gegen die See geschützt werden. An beiden Spitzen wurde je eine Aussteifungsbohle gerammt und ein Greifer verteilte in den Zwischenraum Stahlschlackensteine. In dem 30 cm breiten Zwischenraum wurden 60 cm hoch 40 Kubikmeter Spezialbeton, der teilweise in die Stahlschlackensteine eindrang, eingefüllt. Die Sanierungsmannschaft der Firma Voss Cuxhaven arbeitete rund um die Uhr. Am 8. November 1987 wurden die Sanierungsarbeiten abgeschlossen. Das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven übergab am 9. Oktober 1987 den Turm an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.

Zur endgültigen Sanierung des Leuchtturms fehlte noch der Außenanstrich, der von der Stiftung Deutscher Denkmalschutz zu tragen war. Am 13. 06. 1989 begann die Firma Voss Cuxhaven mit dem Entrosten und anschließend wurde der zweimal, die Nietenreihe dreimal grundiert. Am 18. 06. 1989 war die Grundsanierung abgeschlossen, nun folgten die drei Deckanstriche, die am 22. 06. 1980 beendet waren. Der Turm hatte nun wieder sein weltweit bekanntes Aussehen.

Im Jahre 1998 stockte der Förderverein Rettet den Leuchtturm Roter Sand e. V. das Stiftungskapital der Stiftung Roter Sand in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz um 25.000 DM und im Jahre 2001 um weitere 15.000 DM auf.

In den weiteren Jahren wurde damit begonnen den Innenanstrich zu erneuern und die Inneneinrichtung nach alten Plänen und Fotos zu rekonstruieren. Ohne die vielen freiwilligen Helfer und Tausende geleistete ehrenamtliche Arbeitsstunden wäre es nicht möglich gewesen, den Leuchtturm wieder in diesen Zustand zu versetzen, wie er bis zu seiner Außerdienststellung ausgesehen hat. Um das Anlegen von Schiffen zu erleichtern, erhielt der Turm 1995 zwei Anlegedalben. Die Innensanierung wurde im Jahre 1999 weitgehend abgeschlossen. Im Frühjahr 2001 erhielt der Turm einen neuen Außenanstrich.

Seit dem 2. Juli 1999 bis zum 24. September 2000 wurden während der Sommersaison von der Bremerhaven Touristik, im Jahre 2001 vom Förderverein "Rettet den Leuchtturm Roter Sand e.V." unter der Regie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz Schiffsfahrten zum Turm durchgeführt, wo es möglich ist, auch dort zu übernachten. Die Fahrten können nur bei entsprechender Wetterlage durchgeführt werden, bei mehr als Seestärke 4 ist ein Anlegen am Turm nicht mehr möglich. Am 25. Mai 2002 wurden die Fahrten von der BIS Bremerhaven Touristik wieder aufgenommen, die Saison endete am 8. September 2002.

Die Wartungsarbeiten am Leuchtturm Roter Sand werden weiterhin von der ehrenamtlichen Turmmannschaft des Fördervereins Rettet den Leuchtturm Roter Sand e.V. in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und dem Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven durchgeführt werden. In der Hauptlaterne des Leuchtturms Roter Sand wurde im Juli 2002 von der ehrenamtlichen Turmmannschaft eine Sitzbank aus Holz installiert, um den Gästen zu ermöglichen diesen einmaligen Ausblick zu geniessen. Die Material-Kosten wurden von Spenden, die unser Förderverein erhalten hatte, bezahlt. Im Jahre 2003 wurde die Wärterstube nach alten Abbildungen wieder hergestellt. Ein altes Telefon wurde vom Förderverein angeschafft.

Text: Manfred Schüler / Förderverein Rettet den Leuchtturm Roter Sand e.V.

 

 

Entwurf von 1882

Entwurf von 1882

Carl Friedrich Hanckes

  Carl-Friedrich Hanckes

Bau des Senkkastens

Bau des Senkkastens

Gründungsarbeiten

Gründungsarbeiten

Gründungsarbeiten

Gründungsarbeiten

Link zum Förderverein

Zeichnung beim Förderverein erhältlich!

Alte Karte der Wesermündung

Alte Karte der Wesermündung

Das Hauptfeuer

Das Hauptfeuer

Leuchtturmwärter

Leuchtturmwärter

Leuchtturmwärter beim Übersetzen

Leuchtturmwärter beim Übersetzen

Der 50 Geburtstag

Der 50 Geburtstag

Bau der Manschette

Bau der Manschette

Transport der Manschette

Transport der Manschette

Überstülpen der Manschette

Überstülpen der Manschette

Arbeiten an der Manschette

Arbeiten an der Manschette